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Karte · Pflücken · Felsenbirne

Felsenbirnen: 515 Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz

In OpenStreetMap sind 515 Felsenbirnen eingetragen — 503 in Deutschland, 11 in Österreich, 1 in der Schweiz. Reif etwa Juni bis Juli.

Stand: 21.09.2026, 19:21 Uhr · Standorte aus OpenStreetMap, ODbL 1.0

Auf der Karte zeigen Wo die meisten stehen

Darf man das?

In OpenStreetMap steht nicht, wem der Baum gehört. In Deutschland darf man wild wachsende Früchte in kleinen Mengen für sich selbst mitnehmen, wenn man die Fläche betreten darf (Handstraußregel, § 39 BNatSchG). Ein gepflanzter Baum auf Privatgrund gehört dem Eigentümer — auch wenn er über den Zaun hängt. Also: kleine Menge, nichts abbrechen oder abschütteln, im Zweifel fragen. In Österreich und der Schweiz gilt Ähnliches, im Detail anders.

Was die Karte über den Zugang weiß — und was nicht

Angabe in OpenStreetMapAnzahlAnteil
Zugang überhaupt angegeben00 %
davon ausdrücklich zugänglich (yes, public, permissive)00 %
mit Namen eingetragen10 %

Was in OpenStreetMap ausdrücklich verneint ist (access=private, no, customers, permit), steht gar nicht erst auf dieser Karte — es fällt schon beim Einlesen heraus. Die fehlende Angabe oben heißt also „niemand hat etwas eingetragen“, nicht „hier darf man nicht“.

Was wir nicht wissen — und auch so sagen. Bei 515 von 515 steht in OpenStreetMap gar nichts zum Zugang. Das heißt weder "darf man" noch "darf man nicht" — es heißt, dass es niemand eingetragen hat. Wer nicht sicher ist, fragt vor Ort oder lässt es.

Wo die meisten stehen

OrtStandorte
Troisdorf155
Viersen8Automaten in Viersen
Otterndorf6
Saarbrücken5Automaten in Saarbrücken
Aachen2Automaten in Aachen
Deggendorf2Automaten in Deggendorf
Ditfurt2
Putzbrunn2
Radevormwald2
Tübingen2Automaten in Tübingen
Broc1
Erwitte1
Kahl am Main1
Kappelrodeck1
Meckenheim1
Neunkirchen-Seelscheid1
Steinefrenz1
Vaihingen an der Enz1

Zugeordnet über echte Gemeindegrenzen, nicht über Rechtecke. Was außerhalb jeder Gemeindefläche liegt, steht in keiner Zeile.

Häufige Fragen

Wann sind Felsenbirnen reif?
Etwa Juni bis Juli — je nach Lage, Höhe und Jahr ein paar Wochen früher oder später. Die Angabe auf dieser Seite ist eine Faustregel für Deutschland, Österreich und die Schweiz, keine Messung am einzelnen Baum.

Darf ich felsenbirnen einfach mitnehmen?
In OpenStreetMap steht nicht, wem der Baum gehört. In Deutschland darf man wild wachsende Früchte in kleinen Mengen für sich selbst mitnehmen, wenn man die Fläche betreten darf (Handstraußregel, § 39 BNatSchG). Ein gepflanzter Baum auf Privatgrund gehört dem Eigentümer — auch wenn er über den Zaun hängt. Also: kleine Menge, nichts abbrechen oder abschütteln, im Zweifel fragen. In Österreich und der Schweiz gilt Ähnliches, im Detail anders.

Wie viele Felsenbirnen kennt die Karte?
515 — 503 in Deutschland, 11 in Österreich, 1 in der Schweiz. Eingetragen heißt nicht vollständig: es gibt weit mehr, als in OpenStreetMap steht.

Andere Obstarten

Fehlt ein Baum?

Die Standorte pflegen wir nicht selbst — sie kommen aus OpenStreetMap. Wer dort einen Baum mit species einträgt, verbessert nicht nur diese Karte, sondern alle. Am einfachsten geht das mit der App Every Door.

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