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Datenquellen

Hier steht, woher die Daten auf der Karte kommen und wo sie Lücken haben.

Standorte: OpenStreetMap

Die Automatenstandorte stammen aus OpenStreetMap, einer freien Weltkarte, an der Zehntausende Freiwillige mitarbeiten. Wir übernehmen daraus Automaten mit der Kennzeichnung amenity=vending_machine, sofern sie Lebensmittel, Getränke oder Hofprodukte verkaufen.

Diese Daten stehen unter der Open Database License (ODbL) 1.0, © OpenStreetMap-Mitwirkende. Das gilt auch für die Basiskarte, die wir aus denselben Daten selbst erzeugen und von unseren eigenen Servern ausliefern.

Stand der Auswertung: 53.832 Automaten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Land eines Automaten bestimmen wir über die echten Verwaltungsgrenzen aus OpenStreetMap, nicht über Rechtecke. Sonst lägen Büsingen am Hochrhein und das Kleinwalsertal im falschen Land.

Zustände: Meldungen von Nutzern

„Voll“, „wenig“, „leer“, „defekt“ und „gibt es nicht mehr“ kommen von Menschen, die vor dem Automaten stehen. Melden geht nur, wenn das Gerät bestätigt, dass man in unmittelbarer Nähe ist. Sonst stünden hier Angaben, die niemand geprüft hat.

Diese Angaben sind unsere eigenen Daten und stehen nicht unter der ODbL.

Fotos: von Nutzern, vorab geprüft

Fotos von Automaten laden Nutzer direkt vor Ort hoch. Wir sehen uns jedes Bild an, bevor es erscheint. Personen, Kennzeichen und Werbung bleiben draußen. Wer ein Foto hochlädt, stellt es unter CC BY-SA 4.0; Ortsangaben aus dem Bild werden beim Hochladen entfernt. Fehlt ein Foto, zeigt die Karte einen neutralen Platzhalter je Automatenart.

Obstbäume und Streuobstwiesen: auch OpenStreetMap

Die Ebene Pflücken kommt aus derselben Quelle wie die Automatenstandorte: OpenStreetMap, ODbL 1.0. Wir zählen einzelne Bäume und Sträucher mit Artangabe sowie Streuobstwiesen als Fläche, in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Maßgeblich ist der lateinische Name: Steht dort Malus domestica, ist es ein Apfel, ganz gleich, was daneben auf Deutsch steht. Beim ersten Anlauf am 20.09.2026 rutschten über species:de rund 13.000 Rosskastanien als „Kastanien“ mit hinein. Sie sind jetzt ausdrücklich ausgeschlossen, ebenso Zierkirschen, Kirschlorbeer und Bäume, die nur Prunus ohne Art tragen. Dahinter kann eine Kirsche stecken oder eine Zierkirsche.

Was diese Quelle nicht hergibt: ob man dort pflücken darf. Gemessen am 20.09.2026 trugen 554 von 63.941 Obstbäumen in Deutschland ein access=yes. Auf jeder Seite unter Pflücken steht deshalb, bei wie vielen überhaupt etwas zum Zugang eingetragen ist und was rechtlich gilt.

Warum nicht mundraub oder Falling Fruit? Beide sammeln genau diese Angabe, stehen aber unter keiner offenen Lizenz, die eine Übernahme erlauben würde. Deshalb nutzen wir ihre Daten nicht.

Warum beides streng getrennt liegt

Die ODbL verlangt, dass abgeleitete Datenbanken unter derselben Lizenz weitergegeben werden. Würden wir OpenStreetMap-Daten und eigene Meldungen in einer gemeinsamen Datenbank verschmelzen, müssten wir auch unsere eigenen Erhebungen offenlegen.

Deshalb liegen sie technisch getrennt: OpenStreetMap-Daten in einem eigenen, ausschließlich lesbaren Bereich, unsere Meldungen in einem zweiten, und dazwischen nur Verweise, keine übernommenen Werte. Auch die beiden Kartendateien sind getrennt. Nur so bleiben die Standorte frei, und die Zustände gehören weiter uns.

Was wir nicht wissen

AngabeWie vollständig
Standortvorhanden, Genauigkeit je nach Erfasser
Betreiberbei etwa einem Drittel der Automaten angegeben
Prüfdatum in OpenStreetMapbei etwa einem Viertel jünger als zwei Jahre
Bezahlartenbei gut einem Drittel angegeben; kartenfähig sind nach den vorliegenden Angaben rund 11 %
Öffnungszeitenselten angegeben
Warenangebotbei Hofautomaten oft, bei Snackautomaten fast nie

Einen Automaten ohne Bestätigung zeigen wir deshalb als ungeprüft an und nicht als gesicherte Angabe.

Fehler gefunden?

Standortfehler am besten direkt in OpenStreetMap korrigieren. Davon profitieren alle Karten, nicht nur diese. Alles andere an support@get-a-snack.com.